Mit Blaulicht zum Bagersee

Großübung für das Jugend-Einsatz-Team (JET) der DLRG Schonungen. „Mehrere Menschen sind am Baggersee Schweinfurt vermisst“, so der Notruf. Fast alle Fahrzeuge des Wasserrettungszug Unterfranken II starten an ihrem Bereitstellungsraum, dem neuen DLRG Heim in Schonungen. Das ist der Marschbefehl für die jungen JET'ler um mit Blaulicht und Martinshorn zum Baggersee in den Schweinfurter Süden zu fahren.

„Das ist von außen schon ein beeindruckendes Bild, da waren vor allem die jungen JET'ler schon schwer begeistertet“, schilderte Einsatzleiter und Organisator Niklas Hock, der selbst erst vor wenigen Jahren noch Mitglied des JET-Teams war. Mit 18 Jahren ist der dann in die Schnelle Einsatz Gruppe (SEG) der DLRG übergetreten und leitet nun seit einem Jahr das JET-Team. 

„Im wirklichen Einsatz wären natürlich auch die Polizei und der Rettungsdienst mit von der Partie. Die hatten wir jedoch schon vorher zum einem Vortrag ans DLRG Heim eingeladen“, ergänzte Hock. So besichtigten die Jugendlichen ein Polizeiauto und wurden von einem Polizisten, der Polizeiinspektion Schweinfurt, im Rahmen eines Vortrages über die Rechte und Gefahren, während der Einsatzfahrt beziehungsweise der Fahrt zur Wache aufgeklärt. Dieses konnten die Nachwuchs'ler dann auf der 10 Minütigen Anfahrt zum Übungseinsatz nochmal Revue passieren lassen.

Sofort nach der Ankunft kümmerte sich Hock und die weitere Besatzung des Zugführerfahrzeuges der DLRG Schonungen um den Aufbau der mobilen Einsatzzentrale. Dazu gehört unter anderen eine gemietete Lichtgiraffe, die für eine hervorragende Ausleuchtung der Einsatzstelle sorgte. „Das würde im realen Einsatz das THW oder die Feuerwehr übernehmen“ erklärte er. Gleichzeitig wurden alle vier Rettungsboote der DLRG Ortsverbänden Gochsheim, Werneck, Ebern und Schonungen zu Wasser gelassen. Die Bootsbesatzungen suchten den See und das Ufer ab. Zeitgleich erkundeten Fußtrupps die Landbereiche und hielten Ausschau nach den vermissten Personen. „Nach wenigen Minuten bekam ich dann schon die erste Lagemeldung“ erzählte Hock stolz. Während die Trupps vor Ort die Mimen medizinisch versorgten, organisierte Hock den Abtransport der vermissten und teils verletzen Personen. Die Organisation von 30 nicht voll ausgebildeten Einsatzkräften sei schon eine Herausforderung gewesen und auch so mancher Funkspruch war nicht perfekt gewesen. „Aber dazu gibt es ja diese Übungen“, fügte er hinzu. Nach 2 Stunden waren dann alle Mimen und Puppen aus dem Wasser oder von Land gerettet und damit der Einsatz beendet. Zurück am DLRG Heim gab es dann noch die Nachbesprechung.

Dies war jedoch nur ein Teil der „Nacht der Wasserrettung“. Am nächsten Morgen gab es nach dem gemeinsamen Frühstück, noch einen Vortrag über die „Einsatzlehre“. Damit wurde ein weiterer Punkt der Fachausbildung Wasserrettungsdienst, welche die Grundausbildung der DLRG ist, abgeschlossen.

Kurz danach ging der nächste Alarm ein. Diesmal unter dem Stichwort „kollidiertes Schiff zwischen Mainberg und Schweinfurt“.  Schnell waren alle Fahrzeuge besetzt, doch diesmal teilte sich die Gruppe auf. Während die Bootsbesatzungen die Boote an der Schonunger Panzereinfahrt slippten, eilten die anderen 16 Sanitäter und Ersthelfer zum Kanuanleger nach Mainberg. Hier wurde ein Sanitätszelt als Erstversorgungseinrichtung mit insgesamt 10 Betten aufgebaut.

Als die Bootsbesatzungen am genannten Einsatzort eintrafen, waren die Jugendlichen erstmal überrascht, als sie vor der „Henneberg 23“ der Wasserschutzpolizei Schweinfurt standen. „Mit der Polizei hatte ich nicht schon wieder gerechnet“ gab JET’ler Robin Jung, der als einer der Ersten am Unfallort eintraf, zu. An Bord befanden sich mehrere Personen die Verletzungen durch das Feuer im Maschinenraum erlitten hatten. Darunter befanden sich auch 6 Mimendarsteller des BRK Schweinfurts. Diese wurden vorher aufwendig von ihren eigenen professionellen „Realistischen Unfall Notfall Darstellern“ (RUND) geschminkt. Die Schlimmste sei jedoch die „psychisch Belastete“ gewesen erzählte Jung. „Die hat die ganze nur herumgeschrien und gemeckert“.

Per Digitalfunk gab Jung die Lage an die Einsatzleitung weiter, welche wieder durch Hock besetzt war. Dieser kümmerte sich sofort um die weitere Organisation. So gab er die Informationen an das Sanitätszelt weiter und setzte aufgrund der großen Schadenslage einen Abschnittsleiter auf der Henneberg ein. Dieser kümmerte sich dann um die Organisation vor Ort. Nach und nach wurden alle Patienten – Pardon – Mimen von den Jugendlichen zur besseren Versorgung per Boot zum Versorgungszelt transportiert. Hierbei bestand die Schwierigkeit einerseits in dem strukturierten Aufnahmeverfahren, andererseits in der ständigen Rücksprache mit der Einsatzleitung über die Ankunft von Patienten (Anzahl, Alter, Verletzungen). Während die Patienten hier weiter medizinisch versorgt wurden, suchten die Boote das restliche Ufer bis zur Schleuse in Schweinfurt ab. Nachdem alle Patienten gerettet und stabilisiert waren, wurde die Übung beendet und die Mimen erzählten das Geschehen aus ihrer Sicht. „Das sei enorm wichtig“, betonte Hock. Nur so können sich unsere Nachwuchskräfte verbessern. Schließlich wurde die Einsatzstelle wieder aufgeklärt und die Einsatzbereitschaft aller Ortsgruppen wieder hergestellt.

Hock gab sich mit dem Verlauf der Nacht der Wasserrettung sehr zufrieden. „Zusammengefasst war es wieder ein sehr gelungenes und abwechslungsreiches Wochenende“. Diese Abwechslung stamme von den „neuen“ Einsatzstellen und Szenarien, welche erstmals ein Sanitätszelt beinhaltete. Umso mehr freut es ihn, das immer mehr JET’ler Interesse an den Übertritt in die Schnellen Einsatz Gruppe der DLRG zeigen. Dies spreche für den Erfolg des Jugend Einsatz Teams. Hiermit möchte er sich auch nochmal bei allen JET’lern, Ausbildern, Helfer, der DLRG Ortsverbände aus Gochsheim, Werneck und Ebern, der Polizeiinspektion Schweinfurt, sowie der Wasserschutzpolizei und der Realistischen Notfall Darstellung des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) bedanken. Ohne diese Unterstützung sei eine so große Übung nicht möglich gewesen.

DLRG Schonungen im 24-Stunden Einsatz

Seit sieben Jahren treffen sich die Dauerschwimmer aus dem süddeutschen Raum und der Region Unterfranken am ersten Oktoberwochenende zum 24-Stunden-Schwimmen im Hallenbad von Schonungen.

Mit 981.625 geschwommen Metern von 85 weiblichen und 100 männlichen Schwimmern lässt sich das Geschehen im Schonunger Hallenbad kurz und sachlich erklären, aber der Geist der Veranstaltung wird dadurch nicht im Geringsten vorgestellt.

Unzählige Vorbereitungs- und Helferstunden sind notwendig, um das Schonunger Hallenbad jährlich mit ca. 200 Schwimmern zu füllen und die Veranstaltung zu einem dauerhaften Erfolg zu machen. Und so wundert es nicht, dass am 07. und 08.10.2017 wieder viele bekannte Gesichter in Schonungen anzutreffen waren. Darunter war auch das Team Warmduscher, die seit Jahren in der Mannschaftswertung den ersten Platz belegen und diesen auch in diesem Jahr mit 14 Schwimmer und 308.000 Meter verteidigen. Aber auch Tim Breier (9 Jahre) und seine Eltern waren wieder mit dabei und konnten zum siebten mal in Folge mit der weitesten Anreise der Veranstaltung ihren herzlichen Stempel aufdrücken.

Aber auch die DLRG Schonungen wird nach 7 Jahren nicht müde sich etwas Neues einfallen zu lassen. So kamen die Teilnehmer des Mondscheinpokals in den Genuss einer Lichtshow, die das bekannte Hallenbad wahrlich in neuem Licht erstrahlen ließ.

Zudem wurde in diesem Jahr die Wertung bei den Kindern und Jugendlichen geändert. So gab es für jeden Teilnehmer eine Medaille, eine bronzene bis 2000 geschwommenen Metern, Silber für 2001 bis 5000 Meter und eine Gold-Medaille ab 5.001 Meter. 

Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen erschwammen insgesamt 43 Bronze, 28 Silberne und 28 Gold-Medaillen.

Aber eine über Jahre erfolgreiche Veranstaltung einer ehrenamtlichen Hilfsorganisation, wie die DLRG in Schonungen, lebt nicht nur von den persönlichen sportlichen Erfolgen der Teilnehmer.
Das Füreinander und das Miteinander für 24 Stunden macht diese Veranstaltung aus, denn ohne die vielen helfenden Hände, die Bahnenzähler, die Küchenbäcker und Verkaufshelfer, das Anmeldungspersonal, die Auf- und Abbaukolonne ist eine solche Veranstaltung nicht zu stemmen. Und so freute es uns um so mehr, als letztes Jahr das Losglück der Helferstunden unseres Bürgermeisters Stefans Rottmann auf die DLRG gefallen ist und er uns tatkräftig beim Bahnenzählen unterstütz hat. 

Den Dank für die gelungene Veranstaltung richtet Erwin Reuter nicht nur an die Teilnehmer und vielen fleißigen Helfer, die maßgeblich zu Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben, sondern auch an unserem langjährigen Veranstaltungssponsor. Ebenfalls seit sieben Jahren ist die Unterstützung des VW-Autohauses Vossiek aus Schweinfurt eine tragende Säule für den Erfolg der Veranstaltung der DLRG Schonungen.

Weiterer JET Abend

Bei Großschadenslagen ist die Zusammenarbeit der verschiedenen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, kurz BOS, unerlässlich. Damit unsere JET'ler bestens auf diesen Fall vorbereitet sind, dürfen sie in die verschiedenen Bereiche reinschnuppern. Letztes Jahr waren wir bei der Freiwilligen Feuerwehr Schonungen und am vergangen Freitag ging es zum THW Ortsverband Schweinfurt.

Selbstgebaute halbautomatische Zeiterfassung

Stefan Seufert und Stefan Hantschel aus unserem Ortsverein haben es möglich gemacht. Mit ihrer selbstgebauten halbautomatischen Zeiterfassung stehen die Ergebnisse nun, innerhalb von Sekunden nach dem Anschlag, für alle Teilnehmer auf dem Smartphone zur Verfügung. Durch die zentrale Stoppuhr werden auch die Zeiten fairer. Das bereitet nicht nur den Schwimmer große Freude, sondern auch den Kampfrichtern, denen das Übertragen und Ausrechnen der Mittelwerte von den Zeiten der Sportler nun erspart bleibt. Das sorgt für einen reibungslosen Ablauf des Wettkampfs und ist bei weitem günstiger als ein fertiges System. Wir freuen uns schon auf die nächsten Wettkämpfe und die zukünftigen Erweiterungen.

Ruhpolding, ein bekannter Austragungsort für Biathlon Wettkämpfe. Doch an diesem Wochenende stand es ganz im Sinne des Rettungsschwimmen. Aus ganz Bayern reisten die besten Schwimmer an, um sich gegeneinander zu messen. Auch wir waren natürlich wieder am Start. Im Gepäck mit dabei, unsere halbautomatische Zeiterfassung, die Ihren großen Test mir Erfolg meisterte. Am Ende erschwammen wir uns 8 x Gold, 6 x Silber und 4 Bronze. Dieses große Spektakel hielt unser Film-Team, im Auftrag der DLRG-Jugend Bayern, fest.

Unterfränkische Rettungsschwimmer der DLRG trafen sich in Ebern

DLRG Schonungen im Medaillenrausch

171 Einzelstarter und 37 Mannschaft aus ganz Unterfranken trafen sich zur Bezirksmeisterschaft der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft von Unterfranken 2017 in Ebern.
Mit zeitweise über 200 Teilnehmern und Schlachtenbummlern war das Hallenbad brechend voll und die Stimmung enorm. Viele Eltern wollten ihre Kinder in einem fairen Wettkampf erleben.
Mit einer Rekordzahl von Teilnehmern, 74 Einzelschwimmer und 12 Mannschaften, nahm der DLRG Ortsverband Schonungen an den Bezirksmeisterschaften  im Rettungsschwimmen teil. Diese große Teilnehmerzahl spiegelt erneut die sehr aktive Jugendarbeit im Ortsverband Schonungen wieder.

Der seit Jahren erfolgreichste DLRG Ortsverein in Unterfranken bereitete sich in den letzten Wochen intensiv auf diesen Wettkampf vor. Zuerst musste man sich  bei den Vereinsmeisterschaften dafür qualifizieren, danach begann für das Trainerteam die eigentliche Arbeit. Es galt, die qualifizierten Rettungsschwimmer immer wieder aufs Neue für das erhöhte Training zu motivieren. Hierfür ein großer Dank nicht nur den Trainern, sondern auch den Schwimmern, die kein Training ausfallen ließen ,um sich optimal vorzubereiten. Ob Hindernisschwimmen, Flossenschwimmen  oder Streckentauchen -  keine Übung war den Teilnehmern zu schwer.
Gut trainiert und hoch motiviert gingen die Schonunger Schwimmer an den Start, schließlich wollte man sich nicht nur für die Bayerische Meisterschaft qualifizieren, sondern galt es auch den begehrten Pokal für den erfolgreichsten Ortsverband im Bezirk Unterfranken zu gewinnen.
Mit 69 Medaillen, davon 31 Gold, 23 Silber und 15 Bronze, setzte sich der Ortsverband Schonungen ganz klar von der Konkurrenz ab und gewann zum wiederholten Male den  Pokal „der Pokale“ in Unterfranken. 

Der 1. Vorsitzende des Ortsverbandes Schonungen, Erwin Reuter, möchte sich auf diesem Weg nochmals bei allen Teilnehmer bedanken. Solch ein Erfolg ist nicht selbstverständlich. Harte Arbeit, Disziplin und manchmal auch den inneren Schweinehund überwinden, wenn es wieder zum Sondertraining geht - dies alles gehört dazu und trotzdem haben alle Spaß am Schwimmen.

Das nächste Ziel ist die Bayerische Meisterschaft in Ruhpolding. Die Vorbereitungen laufen bereits und es werden alle Wettkampfschwimmer gebeten regelmäßig am Training teil zu nehmen. 

Selbstverständlich darf man auch nicht die eingesetzten Kampfrichter vergessen. Für Schonungen waren folgende Kampfrichter im Einsatz:
Stefan Seufert, Jörg Flierenbaum, Rolf Beyersdörfer, Tobias Neuberger, Monika Grebner, Patrick Dieterich, Kevin-Lewis Grebner, Gemeinhardt Nick, Michael Germer, Simon Scheuring. 

Weitere Bilder

Hier die Platzierungen der Schonunger Teilnehmer:

Einzelergebnisse:

Schüler AK 10 männlich : 2. Noah Iakab, 7. Fabio Keß 

Schüler AK 10 weiblich   : 4. Lilith Lamm, 10. Josefin Hantschel, 11. Nele Burkard

Schüler AK 12 männlich :  2. Elias Iakab, 4.Paul Philipp, 5. Marcel Niehaus, 9. Max Selinka

Schüler AK 12 weiblich   : 4. Fabienne Hofmann,9. Emmelie Hantschel, 11. Anouk Lamm

AK 13/14 männlich         : 4. Jason Charchantis, 7. Felix Selinka, Phädon Charchantis

AK13/14 weiblich            : 1. Emma-Sophie Philipp, 6. Cora Salveter, 11. Sophia Anderson

AK 15/16 männlich        : 1. Carl Odendahl

AK 15/16 weiblich          : 1. Larissa Niehaus, 2. Leonie Hepp, 5. Jana Walter

AK 17/18 männlich        : 1. Felix Pulvermüller, 2. Kai Flierenbaum, 5. Marcel Wenzel

AK 17/18 weiblich          : 1. Julia Schmitt, 3. Milena Lamm

Offene AK männlich        : 1. Nils Haack, 2. Philipp Fleischmann, 3. Niklas Hock

Offene AK weiblich          : 4. Nele Haack

AK 25 männlich               : 1. Dominik Schubert, 2. Thomas Kunz

AK 35 männlich              : 2. Andreas Voß, 3. Stefan Hantschel

AK 35 weiblich                : 1. Claudia Rafauff, 2. Katharina Endres

AK 40 männlich               : 1. Udo Niehaus, 3. Udo Iakab

AK 40 weiblich                 : 2. Michaela Lamm

AK 50 weiblich                 : 1. Birgit Fleischmann

AK 50 männlich               : 1. Holger Philipp, 2. Klaus Greese

AK 55 männlich               : 1. Erwin Reuter

AK 60 männlich               : 2. Roland Kunz

Sonderlauf 2013 weibl.     : 1. Ida Endres

Sonderlauf 2011 weibl.     : 1. Maja Voigt

Sonderlauf 2011 männl.    : 2. Justus Endres, 6. Lino Mulz

Sonderlauf 2010 weibl.    : 2. Leonie Hantschel, 3. Lea Sobotta, 4. Kyra Winkler, 5. Ella Voß, 6. Hannah Meißner

Sonderlauf 2010 männl.   : 5. Alesio Keß

Sonderlauf 2009 männl.   : 1. Lukas Iakab, 2. Moritz Appelt, 4. Luca Sobotta, 5. Tristan Endres

Sonderlauf 2009 weibl.     : 2. Nele Voit, 4. Jenna Wermund, 7. Isabelle Bräutigam, 9. Emma Hepp, 10. Lilly Hartmann

Vorbereitungen für die Saison

Zum Ersten mal werden in dieser Saison IRBs(Inflatable Rescue Boats) am Timmendorfer Strand eingesetzt. Die Nachbarwache Scharbeutz, setzt schon seit Jahren auf die kleinen und wendigen Boote. Diese stammen ursprünglich aus Australien und sind speziell für die Rettung aus der Brandungszone konzipiert. Als Vorbereitung auf die Saison fand am Wochenende ein gemeinsamer Lehrgang statt. Während der Ausbildung am Strand, wurde zeitgleich im DLRG-Heim das Sanitätsmaterial für die Saison vorbereitet. Jeder Turm und jedes Fahrzeug erhält von nun an einen voll ausgerüsteten Notfallkoffer.
Ab dem 15. Mai beginnt dann die offizielle Wachsaison . 
Wie so ein IRB aussieht und wie die Rettung ablaufen könnte seht ihr im Video.


Autoausstellung Mercedes Benz Gerolzhofen

Bei bestem Wetter, waren wir zusammen mit dem BRK Schweinfurt und der Polizei zu Gast beim Autohaus Mercedes Benz in Gerolzhofen. Während die Besucher die Autos genauer inspizierten, blieb genug Zeit für einen Austausch unter "Blaulicht Kollegen". So wurde uns in Theorie und Praxis die komplette Ausstattung des neuen RTWs erklärt. Die Polizei hingegen lies uns das Gewicht einer Schutzweste der Stufe 4 spüren. Diese sei stichfest und halte Waffen aus dem russischen Sortiment aus, erklärte man uns gegenüber.

Deutschen Meisterschaften und Bayern-Kader-Wettkämpfe

Die drei Athleten der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft Philipp Fleischmann, Erwin Reuter und Udo Niehaus aus Schonungen stellten ihre Leistungsfähigkeit bei drei Rettungssport-Wettkampfveranstaltungen in Innsbruck (Österreich) und Andernach in Rheinland-Pfalz unter beweis. 

Philipp Fleischmann startet mit dem Bayern-Kader beim 1. Österreichischen Speed-Life-Saving in Innsbruck

Ende März durfte Philipp Fleischmann, aktueller DLRG Bayern Landeskader Rettungsschwimmer und Sportler des Jahres des DLRG OV Schonungen, an einem internationalen Wettkampfwochenende in Innsbruck mit sehr gutem Erfolg teilnehmen.

Beim 1. Österreichischen Speed-Life-Saving-Wettkampf sind die offiziellen International Life Saving (ILS) Pool-Disziplin-Wettkampfstrecken im Vergleich zu den Standardwettkampfstrecken halbiert und somit technisch anspruchsvoller. Hier konnte Philipp Fleischmann mit seiner Sprintstärke und seinen sehr guten Rettungsschwimmtechniken punkten und war eine große Stütze des Bayern-Kaders in diesem Wettkampf. In dem starken Teilnehmerfeld aus den Nationen Slowenien, Schweiz, Österreich und Deutschland konnte Philipp Fleischmann mehrere Top-Ten Platzierungen erreichen. So wurde er z.B. in der Disziplinen 50m Retten einer Puppe mit Flossen in 25,31 sec. Vierter und verfehlte das Treppchen nur ganz knapp um 0,05 sec. . Aber dafür lief es bei den Wettbewerben für die Mannschaftsstaffel noch etwas besser. Nach einem ersten 4. Platz in der 100m Hindernis-Schwimmstaffel gab es dann noch zwei weitere Verbesserungen. Mit der Rettungsstaffel, einer Kombination aus verschiedenen Rettungsdisziplinen erreichte der Bayern-Kader mit Philipp Fleischmann den 3. Platz. In der Puppen-Rettungs-Staffel, in der eine ca. 50 kg schwere Puppe als „Staffelstab“ übergeben werden muss und von den Schwimmern mit einer einarmigen Kraul-Technik gerettet wird, durfte sich die Mannschaft über den 1. Platz freuen.

Der Höhepunkt des Speed-Life-Savings-Wettkampfes ist immer eine wirklichkeitsnahe Großrettungsübung im Wasser, die durch vier Mannschaftskameraden gelöst werden muss. Das Ziel ist es hier in zwei Minuten so viele Verletzte zu bergen und zu versorgen wie möglich. Und dieses gelang unserem Kader-Athleten mit seiner Mannschaft so gut, das diese mit dem 3. Platz belohnt wurden. Philipp Fleischmann hatte hierbei die Aufgabe übernommen einen Taucher vom Grund hoch zu holen, an Land zu bringen und in der verbleibenden Zeit die Reanimationsversuche durchzuführen. Hierbei zeigt sich sehr deutlich, das unser DLRG-Motto „und übrigens:  Wir Retten Leben!“ nicht nur auf dem Papier steht, sondern Programm ist.

10. Tiroler Landesmeisterschaften in Innsbruck

Die Kameraden im Bayern-Kader um Philipp Fleischmann waren in Innsbruck als Gastteilnehmer auch für die ausgetragenen Tiroler Landesmeisterschaften im Rettungsschwimmen gemeldet und stellten sich auch dort der internationalen Konkurrenz aus dem Alpenraum. Hierbei wurden die Standard-Wettkampfdisziplinen geschwommen und zum Abschluss eine Mixed-Staffel, bestehend aus zwei männlichen und zwei weiblichen Kameraden. 

Insgesamt konnte Philipp Fleischmann seine gute Form in diesem Wettkampf abrufen und wurde in der Einzeldisziplin 100m Retten einer Puppe mit Flossen Tiroler Landesmeister in 0:58,29 mm:ss. In der Mixed-Staffel konnten dann die Kader-Athleten ihr hohes Leistungsniveau zeigen. Mit knapp 15 Sekunden Vorsprung gewannen sie die technisch anspruchsvolle Gurtretterstaffel sehr deutlich vor der Konkurrenz.

In zwei weiteren Einzeldisziplinen konnte sich Philipp Fleischmann über weitere gute Platzierungen freuen. Mit einer neue persönlichen Bestzeit im 100m Lifesaver in 1:04,99 mm:ss und im 100m Hindernis-Schwimmen mit 1:02,71 mm:ss wurde er noch zweifacher Tiroler Vizemeister.

Damit unterstrich Philipp Fleischmann deutlich, das er für die kommende Wettkämpfe der Saison im Einzel, wie auch für die Mannschaft des DLRG OV Schonungen und den Bayern-Kader, hervorragend gerüstet ist.

29. Deutsche Meisterschaften im Rettungsschwimmen in Andernach (Rheinland-Pfalz) - Erwin Reuter holt zum Dritten mal in Folge Bronze nach Schonungen

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hatte auch dieses Jahr wieder zur ersten Großveranstaltung eingeladen und über 1100 Rettungsschwimmer aus dem ganzen Bundesgebiet pilgerten am zweiten Aprilwochenende in das beschauliche und schöne Andernach am Rhein, um sich dort im Rettungs-Dreikampf zu messen. Dieser Jahresauftakt der DLRG stellt für die Senioren-Rettungs-Schwimmer zwischen 25 und mittlerweile 91 Jahren den Saisonhöhepunkt dar. In verschiedenen Altersklassen im 5-Jahres-Abstand messen sich die Frauen und Männer in altersgerechten unterschiedlichen Disziplinen, in Einzel- sowie auch in Mannschaftswettkämpfen.

Aus Schonungen folgten zwei Rettungsschwimmer der Einladung nach Andernach und somit traten  Udo Niehaus in der Altersklasse 40-44 und Erwin Reuter, aktueller Sportler des Jahres der Gemeinde Schonungen, in der AK 55-59 an. Das Teilnehmerfeld in der AK40 wurde durch zwei neue starke Kameraden aufgewertet und führte für Udo Niehaus, dem Vorjahres-Sechsten in der AK40, zu dem 8. Listenplatz. Erwin Reuter, Vorjahres-Bronzegewinner in der AK55, konnte seinen Listenplatz behaupten und war damit auf Platz 3. gesetzt.

Der Zeitplan der professionell organisierten Veranstaltung der DLRG Andernach sah vor, das Erwin Reuter mit seinen Disziplinen den Vortritt hatte. Gestartet wurde mit 50m Retten einer Puppe, gefolgt von der Disziplin 50m Retten einer Puppe mit Flossen und dem Abschluss mit 100m Hindernis-Schwimmen. Und Erwin Reuter startete stark in den Wettkampf. Mit 0:39,15 mm:ss schlug er in Bauchlage, mit einer Kraul-Technik schwimmend, zeitgleich mit dem auf Platz zweit Gelisteten an, der die Disziplinen Retten einer 50 kg Puppe in Rückenlage schwamm. 

Beim 50m Retten einer Puppe mit Flossen gelang Erwin Reuter eine sehr gute Zeit mit 0:29,04 mm:ss, welche vom Konkurrenten leicht unterboten wurde und zu einem Punkteunterschied von 32 Punkten zum Zweiten führte. Damit startet Erwin Reuter dann in die letzte Disziplinen und konnte den letzten Lauf, die 100m Hindernis im direkten Vergleich für sich entscheiden. Mit 1:09,28 mm:ss schlug Erwin Reuter in persönlicher Jahresbestleistung an und erreichte mit insgesamt 2743 Punkten den hervorragenden 3. Platz der Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in der AK55. Und das zum Dritten mal in Folge.

Nach diesem tollen Ergebnis für Erwin Reuter durfte sich dann Udo Niehaus einschwimmen und auf seine Wettkämpfe in der AK40 vorbereiten. Hier werden ebenfalls die 50m Retten einer Puppe geschwommen, 100m Retten einer Puppe mit Flossen und die 100m Hindernis-Schwimmen absolviert. 

Zum Start gelang Udo Niehaus im Puppe-Retten eine gute 40,16 mm:ss die zum 11. Platz nach der ersten Disziplin im 20 Mann starken Teilnehmerfeld führte. Die 100m Puppe schleppen mit Flossen gehört zu den starken Disziplinen von Udo Niehaus. Mit der 5. schnellsten Zeit in dem Lauf in 1:02,29 mm:ss erreichte Udo Niehaus eine persönliche Bestzeit und stellte einen neuen Bayern-Rekord der AK40 auf. Dieses führte dann auch in der aktualisierten Rangliste zum erfreulichen 7. Platz.  Diesen galt es nun zu halten oder weiter zu verbessern. Beim 100m Hindernis-Schwimmen erreichte Udo Niehaus mit 1:12,13 mm:ss keine weitere persönliche Bestzeit, aber er behauptete sich im Teilnehmerfeld und behielt den 7. Platz der Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen mit 2449 Punkten in AK40.

Mit diesen herausragenden Ergebnissen unserer drei Rettungssportler bei internationalen und nationalen Veranstaltungen geht der OV Schonungen nun in die Vorbereitung zu den anstehenden Bezirksmeisterschaften des DLRG Bezirks Unterfranken, die durch den Ortsverband Ebern am 29.04.2017 ausgerichtet werden. Hier stehen die Qualifikationen zu den Bayerischen Meisterschaften der DRLG in Ruhpolding für Mannschaften und Einzelschwimmer an. Wir wünschen allen unserer Rettungsschwimmern und dem Trainerstab weiter ein hohes Durchhaltevermögen im Training und viel Erfolg für die anstehenden Meisterschaften.

Ein Samstag im Namen der DLRG

"Viele Hände machen der Arbeit ein schnelles Ende" lautet das Motto für den Umzug unsere DLRG-Heims. Circa 20 Männer und Frauen packten am vergangen Samstag fleißig an. Am Ersten, vieler noch offener, Arbeitstage galt es auszusortieren und zu verpacken. Während die Männer schweres Gerät beiseite schaften widmeten sich die Frauen dem Verpacken des Inventars des Heimes. Unter anderem nahmen wir Abschied von unserem alten Stand für den Weihnachtsmarkt. 
Nach einer Stärkung machte sich ein Teil der Mannschaft an die Vorbereitung für die Ostereiersuche.
Noch vor der ersten Trainingsstunde ging es dann für die kleinsten auf Eiersuche. So manch ein Schoko-Ei schmolz in den Sonnenstrahlen dahin. Mit so einer Wärme hatte der Osterhase wohl nicht gerechnet

Danke an alle Helfer.

Jahreshauptversammlung

Gleich drei mal, sprach 1 Vorsitzender (Erwin Reuter) eine Ehrung für 40-Jährige Mitgliedschaft in der DLRG Schonungen aus. Darraufhin ergriff geehrter Werner Scheuring das Wort. Er erzählte Geschichten aus vergangen Tagen und verdeutlichte die Wichtigkeit von Rettungsdienstorganisationen.
Das Wichtigste eines Vereins seien jedoch die Mitglieder. Umso mehr freute sich Reuter über die 49 neuen Eintritte in die DLRG Schonungen. Auch Ehrengast Stefan Rottmann,1.Bürgermeister der Großgemeinde Schonungen, sprach großes Lob für die erstklassige Vereinsführung und Jugendarbeit aus.

Vereinsmeisterschaften mit Teilnehmerrekord

Acht neue Vereinsrekorde, 104 gemeldete Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer und 174 persönliche Bestzeiten – ein gelungener Start ins Wettkampfjahr 2017!

Am 29. Januar 2017 traf sich der DLRG Ortsverband Schonungen im Hallenbad Schonungen zur jährlichen Leistungsabnahme, den Ortsverbandsmeisterschaften. Mit dem Teilnehmerfeld von 104 Startern war dieses eine schöne Aufgabe für das Organisations- und Wettkampfrichter-Team.

Denn nicht nur die Sportler haben sich mit ihren Leistungen in den Vordergrund gestellt. Auch die diesjährige Wettkampf-Zeitaufnahme wurde verbessert. Durch eine elektronische Datenaufnahme der Zeiten mit Stoppuhren, die die gemessen Zeiten direkt an das Auswertungsprogramm senden,wurde in Schonungen auch technisch Neuland betreten. Dieser Feldversuch, der durch Stefan Seufert organisiert wurde, war ein vorläufiger Test für die Verbesserung der DLRG -Wettkampfauswertung. Im Juni 2017 soll dann diese Neuerung auch bei den Bayerischen Meisterschaften in Ruhpolding zum Einsatz kommen und somit das Kampfrichterwesen am Beckenrand deutlich verbessern und die Auswertung beschleunigen.

Aber die Musik spielte dann doch im Schwimmbecken. Die zahlreichen Sonderläufen der Jahrgänge 2009 bis 2013, wo die jüngsten Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer in den Disziplinen 25m Freistilschwimmen und 25m Flossenschwimmen unter anfeuerndem Jubel der Eltern und Geschwister ihr Bestes gaben, waren das Highlight der Veranstaltung. Ganz besonders galt dies efür die drei jährige Ida Endres, die als jüngste Schwimmerin in der Geschichte der Vereinsmeisterschaften der DLRG Schonungen an den Start ging und ihre Disziplinen mit Bravour meisterte.

Auch in den weiteren Wettkampfklassen, von der Altersklasse (AK) 10 bis zur AK65, gab es viele Verbesserungen im persönlichen Bereich aller Altersklassen. Ganz besonders erfolgreichwaren fünf Schwimmer, die neue Vereinsbestleistungen aufstellten.

Als jüngste Rettungsschwimmerinnen hat Emma-Sophie Philipp in der Altersklasse 13/14 in 50m Retten mit Flossen mit der Zeit von 39,10 [ss,hh] einen neuen Vereinsrekord aufgestellt. Die zweite weibliche Rettungsschwimmerin mit neuer Vereinsbestleistung ist Larissa Niehaus. In der AK15/16 erschwamm sie mit einer Zeit von 1:22,13 [m:ss,hh] im 100m Hindernisschwimmen ihre neue Bestleistung.

Bei den männlichen Rettungsschwimmern konnten sich drei Kameraden über die weiteren sechs Vereinsbestleistungen freuen. Als Jüngster in diesem Trio hat Elias Iakab (AK11/12) in 39,53 [ss,hh] beim 50m Hindernisschwimmen eine Vereinsbestleistung erreicht. Für die letzten fünf Bestleistungen kamen dann zwei Bayern-Kader-Athleten ins Spiel. Nils Haack konnte sich dabei in der „Offen Altersklasse“ (19 bis 24 Jahre) in den Disziplinen 100m Lifesaver mit 1:02,08 [m:ss,hh] und beim 200m Super-Lifesaver, der Königsdisziplin der DRLG-Wettkämpfe, in 2:29,03 [m:ss,hh] in die Bestenliste eintragen lassen. Aber da war ja noch Philipp Fleischmann, unser aktueller „Sportler des Jahres“, der zeigte, dass er die Ehrung mehr als verdient hat. In drei Disziplinen der „Offenen Altersklasse“ konnte er sich in die Bestenliste der DLRG Schonungen eintragen. Mit 1:13,41[m:ss,hh] erschwamm sich Philipp in der 100m Kombinierte Rettungsübung seine erste Top-Platzierung mit neuem Vereinsrekord. Beim 100m Retten einer Puppe mit Flossen in 58,12 [ss,hh]und 50m Retten einer Puppe in 34,27 [ss,hh] gelang es ihm dann noch zwei weitere Male.

So unterstrichen unsere Top-Schwimmer mit ihren Leistungen ihr aktuelles Top-Niveau. Aber auch die vielen Kameradinnen und Kameraden, welche mit ihren Rettungsschwimmleistungen zu den 174 persönlichen Bestleistungen beitrugen, bestätigen die hervorragende Trainingsarbeit des gesamten Trainerstabes. Vom Schwimmkurs für Anfänger, über das wöchentliche Jugend- und Senioren-Training, bis zum Spezial-Training für unsere vier Bayern-Kader-Athleten stehen sie immer bereit.

So blieb bei der Siegerehrung auch Carolin Reuter-Hock, Vorstand Jugend, und Erwin Reuter, 1.Vorstand, nur ein großes Lob an alle Schonunger Rettungsschwimmer auszustellen. Ob im Wasser als Wettkämpfer, am Beckenrand als Kampfrichter oder als Helfer an der Kaffee-Theke. Alle standen tatkräftig ein für ihre DLRG Schonungen und sorgten somit zum erfolgreichen Gelingen der Veranstaltung.

Nach diesem sehr guten Start ins neue Wettkampfjahr sind im Kalender schon die nächsten Termine reserviert. Am 29. April 2017 stehen die Bezirksmeisterschaften in Ebern an, welche die Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften der Jugend und Senioren ermöglicht. Hier treten die Sportler in Einzelwettkämpfen, wie auch in Mannschaftswettkämpfen mit bis zu fünf Rettungsschwimmern an.

Für die erfolgreichsten Einzelsportler und Mannschaften geht es dann am 30. Juni 2017 nach Ruhpolding zu den Bayerischen Meisterschaften der DLRG Jugend Bayern. Hier gibt es dann weitere spannende Wettkämpfe und vielleicht auch die Qualifikation für die DeutschenMeisterschaften im Herbst diesen Jahres. Dieser Höhepunkt und Abschluss des Wettkampfjahres ist immer eine besondere Veranstaltung. Vielleicht schaffen es ja auch in diesem Jahr wieder einige unserer talentierten Rettungsschwimmer sich im Einzel, oder mit ihrer Mannschaft, für diesen Wettkampf zu qualifizieren und sich mit der Deutschen Rettungsschwimmer-Elite zu messen.

Zur Bestenliste

3-Königs Schwimmen Würzburg

-7 Grad Außentemperatur und 1 Grad Wassertemperatur, hielten 83 Schwimmer nicht davon ab beim 35. Drei-Königs Schwimmen in Würzburg ihre körperliche Leistungsfähigkeit im eiskalten Main zu testen. Alle Einsatzgliederungen des Bezirks Unterfranken sicherten diese Veranstaltung ab. Das lies sich auch unser Film-Team nicht entgehen. Danke an Stefan Seufert, der für uns die 5km mit geschwommen ist.